Grundschule Dippach

Herzlich willkommen

06.10.2019

MITTEILUNG: Änderungen im Infektionsschutzgesetz- Auswirkungen auf den Schulbetrieb

Durch die Änderungen im „Infektionsschutzgesetz des Bundes und der Entscheidung des Thüringer Landtages vom gestrigen Tage werden nunmehr … lockernde Änderungen im Schulalltag ab dem 4. April 2022 umgesetzt . …

Zu den Änderungen im schulischen Alltag im Detail:

Wegfall der Maskenpflicht ab Montag, den 4. April 2022

Wichtigste Änderung ist der Wegfall der Maskenpflicht im schulischen Alltag.
Vor dem Hintergrund der aktuell noch hohen Inzidenzzahlen in Thüringen wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte selbstverständlich jederzeit freiwillig eine Maske im Schulalltag tragen können.

Test​en/Testbescheinigung

Aufg​rund des Wegfallens der 3G Regelungen entfällt das Ausstellung einer schulischen Testbescheinigung.
Es besteht vorerst weiterhin eine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler (siehe § 5 Abs. 1 ThürSARS-CoV-2-KiJuS-VO vom 1. April 2022). Von der Testpflicht befreit sind geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler.
Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass bei einem positiven schulischen Selbsttest künftig zur Abklärung einer bestehenden Infektion ein Antigenschnelltest eines anerkannten Testzentrums ausreichend ist.“ (Auszug aus den Mitteilungen des Ministeriums vom 01.04.2022, 15.48 Uhr)

Liebe Eltern ,

wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern ein schönes Osterfest.

Herzliche Grüße

MITTEILUNG: Schulbetrieb ab dem 03.01.22

Liebe Eltern,

mit Ungeduld haben wir die neuen Anweisungen des Ministeriums erwartet. Heute trafen sie bei uns ein. Die Grundlage für die nachstehenden Ausführungen sind die Allgemeinverfügung des TMBJS vom 28.12.2021 sowie die erläuternden Aussagen des Staatlichen Schulamtes Westthüringen.

Am 03.01. und 04.01.2022 erfolgt an allen Schulen eigenständiges Lernen im Rahmen von Distanzunterricht. Für diese Tage wird eine Notbetreuung mit den üblichen Öffnungszeiten angeboten. Bitte beachten Sie die Anmeldepflicht bei Ihrem Klassenlehrer, die morgen endet. Für diese Notbetreuung genügt die Anmeldung beim Klassenlehrer, ohne Arbeitgeberbescheinigung und Formular des TMBJS.

An diesen beiden Tagen wird durch die Schule eine Lageeinschätzung vorgenommen. Berücksichtigung finden dabei bekannte Infektionen mit SARS- CoV-2 sowie Quarantänemaßnahmen bei Schülern, Lehrkräften und sonstigem Personal. Damit möchten wir Sie nochmals darauf hinweisen, dass Infektionen und Quarantänemaßnahmen in der Schule zu melden sind.

„Ab dem 05.01.2022 kann die weitere Organisation des Unterrichts bei mehr als einer mit SARS-Co-2 infizierten Person unter Berücksichtigung der Corona- Infektionslage an der Schule … wochenweise und abgestuft im eingeschränkten Präsenzbetrieb umgesetzt werden.“

Dazu haben wir folgende Möglichkeiten:

UnterrichtsformVoraussetzungErläuterungHinweise
Regelbetrieb– höchstens eine Infektion, wenige Quarantänefälle– Unterricht nach Stundenplan mit den gewohnten Öffnungszeiten– Testung 2x wöchentlich – Tragen einer MNB (medizinische Gesichtsmaske/OP- Maske) überall, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (einschließlich Hofpause), Maskenpausen werden durch die Pädagogen sichergestellt
eingeschränkter Regelbetrieb: Unterricht in festen Lerngruppen– mindestens zwei Infektionsfälle – Schule entscheidet eigenständig  – Unterricht wird vornehmlich im Klassenleiterprinzip durchgeführt – Fachunterricht wird nach Möglichkeit abgesichert – das pädagogische Personal darf wechseln – Hortgruppen sind auch zu trennen (räumlicher Abstand ist ggf. ausreichend)– kann auf einzelne Klassen, die Klassenstufe oder die Schule angewendet werden (abhängig von der Lageeinschätzung) – MNB, Tests- s.o.
Distanzunterricht– angespannte Infektionslage – Genehmigung vom Schulamt notwendig– Aufgaben werden zur Verfügung gestellt, die im eigenständigen Lernen zu erledigen sind – die Schulcloud kann eingesetzt werden– Notbetreuung mit Zugangsvoraussetzungen wird angeboten (bereitgestelltes Formular muss verwendet werden) – MNB, Tests- s.o.

„Mischformen innerhalb der Schule sowie Klasse oder Jahrgangsstufe sind entsprechend der Situation vor Ort möglich.“

Notbetreuung:

Während des Distanzunterrichts wird eine Notbetreuung angeboten. Die Zugangsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Formular.

Momentan gehen wir davon aus, dass wir uns ab dem 05.01.2022 im Regelbetrieb befinden. Dies ist aber wie bereits erwähnt, von der Infektionslage an unserer Schule abhängig.

Im Falle eines positiven Befundes gilt weiterhin, dass die Schule die Kontakte ermittelt und absondern kann. Dies geschieht durch einen Bescheid durch die Schule in bewährter Form.

Wir als Schule haben nun wöchentlich eine Lageeinschätzung vorzunehmen. Demzufolge wird bis zum 23.01.2022 die Lage in der Schule wöchentlich neu bewertet und festgelegt, ob schulorganisatorische Maßnahmen (eingeschränkter Regelbetrieb, Distanzunterricht) für die Folgewoche notwendig sind. Ein Wechselbetrieb innerhalb der Woche ist derzeit nicht erwünscht.

Nun noch einige wichtige Informationen aus der Allgemeinverfügung:

MNB:

Alle Personen, die sich in der Schule aufhalten, sind zum Tragen einer qualifizierten MNB verpflichtet. Damit sind medizinische Gesichtsmasken bzw. OP- Masken gemeint. Die Masken sind im Schulgebäude, während des Unterrichts (bzw. der Notbetreuung) „… sowie außerhalb des Schulgebäudes auf dem Schulgelände in Situationen, in denen der Mindestabstand … nicht eingehalten werden kann … zu tragen. … In regelmäßigen Abständen … ist eine Pause von der Verwendung der qualifizierten Gesichtsmaske zu ermöglichen.“

Eine Ausnahme von der Verpflichtung zum Tragen einer MNB besteht im Sportunterricht. Während des Musikunterrichts ist eine Maske zu tragen.

Befreiungsmöglichkeit von der Präsenzpflicht:

An den Befreiungsmöglichkeiten hat sich nichts geändert. Schüler mit Risikomerkmalen sowie Kinder, welche bereits die erste Impfung erhalten haben und noch auf den Erhalt der zweiten Impfung warten, können auf Antrag durch die Schulleitung von der Präsenzpflicht befreit werden.

Kinder mit Risikopersonen im gleichen Haushalt können auf Antrag befreit werden. Der Antrag ist bei der Schule einzureichen und von dort an das Schulamt weiterzuleiten.

Zutritt einrichtungsfremder Personen:

Die Zugangsvoraussetzung bleiben bestehen (3 G bzw. weniger als 10 Minuten bei ausreichendem Infektionsschutz).

Liebe Eltern,

wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und möchten uns auf diesem Weg für Ihr Verständnis sowie Ihre Mitarbeit bedanken.

Es grüßt Sie

das Team der Grundschule

Anmerkung: gekennzeichnete Zitate sind der Allgemeinverfügung des TMBJS vom 28.12.2021 entnommen

MITTEILUNG: Information zur Zahlung der Hortgebühren für den Monat Januar 2022

Aufgrund der derzeitig unklaren Situation wird die Zahlung der Hortgebühren für den Monat Januar 2022 vorerst ausgesetzt.

Das bedeutet, für den Monat Januar 2022 erfolgt zur Fälligkeit 01. Januar 2022 kein Einzug der Hortgebühren bei den Eltern, welche ein SEPA-Mandat erteilt haben.

Außerdem werden die Eltern, die einen Dauerauftrag zur Zahlung der Hortgebühren eingerichtet haben gebeten, diesen für Januar 2022 momentan auszusetzen.

Nach einer Entscheidung zur Betreuungssituation, seitens des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, erfolgt eine gesonderte Mitteilung über die Zahlung der Hortgebühren für den Monat Januar 2022.

(Mitteilung des Landratsamtes Wartburgkreis, Bad Salzungen)

MITTEILUNG: Wichtige Informationen zum 03.01. und 04.01.2022

Liebe Eltern,

wir möchten Ihnen die Informationen, die wir gestern (19.05 Uhr) erhalten haben, übermitteln:

Mitteilungen des Ministeriums:

„Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,

im Auftrag von Bildungsminister Helmut Holter übermittle ich Ihnen folgende Nachricht im Sinne einer Vorabinformation über geplante Maßnahmen zum Jahresbeginn…:

Das neue Expertengremium der Bundesregierung sowie das Robert-Koch-Institut haben in den vergangenen Tagen erstmals drastische und fundierte Warnungen vor einer sehr starken Infektionswelle mit der neuen Omikron-Variante des Coronavirus ausgesprochen. Es ist zu erwarten, dass allein aufgrund der schieren Menge von Neuinfektionen bei Erwachsenen wie bei Kindern eine besorgniserregende Situation zu Beginn des neuen Jahres eintreten kann. Diese Warnungen müssen wir sehr ernst nehmen. Die notwendigen politischen Maßnahmen werden derzeit im Bund und in Thüringen in ihren Details noch erarbeitet. Das Thüringer Kabinett tagt beispielsweise am Mittwoch, 22. Dezember 2021.

Das Bildungsministerium plant als erste ad-hoc-Maßnahme, den regulären Unterricht an den Schulen in den ersten beiden Schultagen des Jahres 2022 auszusetzen. So sollen nach den Weihnachtsferien Kontakte minimiert werden. Zudem benötigen Sie in den Schulen Zeit, um sich auf die neue Situation einstellen zu können. Die Maßnahme wird voraussichtlich im Rahmen einer Änderung der Thüringer Infektionsschutzmaßnahmenv​erordnung in Kraft gesetzt. Diese wird derzeit erarbeitet. Weitere Maßnahmen werden folgen.

Für die Schulen in Thüringen bedeutet das Folgendes; bitte stellen Sie sich auf diese Situation entsprechend ein und informieren Sie Ihre Schulgemeinschaft und alle Eltern:

• Am 3. und 4. Januar 2022 findet kein regulärer Unterricht statt. Auch in der Häuslichkeit findet allenfalls selbstorganisiertes Lernen der Schülerinnen und Schüler statt. Es ist Ihrerseits jedoch lässlich, hierzu genauere Regelungen noch im Vorfeld zu treffen.
• Eine Betreuung für Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 6
 – in der Förderschule in allen Klassenstufen – wird durch die Schulen sichergestellt. Die Eltern sind dringend gebeten, ihre Kinder an diesen beiden Tagen nicht in die Schule zu schicken.
• Schulpersonal ist im Dienst und nutzt die zwei Tage zur Betreuung der Kinder, die in den Schulen erscheinen, vor allem aber zur Vorbereitung der folgenden SchulzeitWelche Regelungen ab dem 5. Januar 2022 gelten werden, wird Ihnen mitgeteilt, sobald sie getroffen worden sind.

Mit dieser ad-hoc-Maßnahme verbindet Bildungsminister Holter den Wunsch, auch das schulische Personal soweit zu entlasten, dass die Ferien vor allem für die nötige Erholung genutzt werden können.
Bitte haben Sie Verständnis für diese kurzfristige Information. Leider ist es auch und insbesondere in der Ferienzeit nötig, wichtige Entscheidungen auch und oft zuerst über die Medien zu verbreiten. Auch dafür bitte ich um Ihr Verständnis. Rechtliche Regelungen und Detailregelungen sind oft erst im Nachgang getroffener Entscheidungen verfügbar. Unser Ziel ist es, die Schulen stets so schnell, aber auch so detailliert wie möglich über neue Maßnahmen zu informieren.“

Sie erhalten Elternbriefe über Ihre Klassenlehrerinnen. Darin werden Sie über alle wichtigen Dinge bezüglich der Pläne unterrichtet. Teilen Sie den Pädagogen bitte unbedingt bis zum 30.12.21 schriftlich mit, ob Ihr Kind am 03.01. bzw. 04.01.2022 in die Schule kommt. Denken Sie daran, dass eventuell das bereits bestellte Mittagessen abbestellt werden müsste.

Wir werden an den betreffenden Tagen die übliche Öffnungszeit abdecken. Bitte nutzen Sie die Betreuungsmöglichkeit nur im Bedarfsfall. Eltern, die kein Gebrauch von der Betreuung in der Schule machen, können in Eigenverantwortung ein Schreiben der Krankenkasse o.ä. in der Schule vorlegen und sich dies bestätigen lassen. Nach derzeitigem Stand gehen wir davon aus, dass die Schülerbusse fahren.

Am ersten Tag nach den Ferien werden die Kinder in festen Gruppen betreut und zu Beginn des Tages getestet. Das Tragen der MNB ist notwendig.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nur gesicherte Informationen weitergeben dürfen. Dies bedeutet, dass wir nur welche weitergeben dürfen, die uns über das Mitteilungsmodul des Ministeriums übermittelt werden. Derzeit wird über einen Distanz – und Wechselunterricht in den Medien berichtet. Dies können wir aus den genannten Gründen noch nicht bestätigen.

Trotz der Umstände wünschen wir Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage im Kreise Ihrer Familie und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Herzlichst

Ihr Team der Grundschule

MITTEILUNG: Formular zur Testpflicht

Liebe Eltern,

das angefügt Formular wurde uns heute vom Ministerium zur Verfügung gestellt. Leider ist darin eine Frist von einer Woche zur Rückgabe vermerkt. Es wäre äußerst hilfreich, wenn Sie es uns am Montag schon mitgeben könnten.

Kinder, die nicht an der Testung teilnehmen tragen die MNB auch im Unterricht.

Ihr Team der Grundschule

MITTEILUNG: Brief des Bildungsministers an Schüler und Eltern

Liebe Eltern,

heute können wir Ihnen den angekündigten Brief des Ministers zur Verfügung stellen.

Herzliche Grüße

MITTEILUNG: Aktuelle Corona- Maßnahmen ab 01.07.2021

Die Inzidenzwerte haben sich erfreulich entwickelt und befinden sich momentan auf einem sehr niedrigen Niveau. Daher enden die befristeten schulbezogenen Regelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes zum heutigen Tag.

Im Folgenden wollen wir Ihnen die neuen Perspektiven mitteilen.      

  1. Auf auftretende Infektionen wird einrichtungsbezogen reagiert.
  2. Die aktuelle Testverpflichtung entfällt. Es wird durch ein freiwilliges wöchentlich zweimaliges Testangebot ersetzt. Bitte teilen Sie uns daher formlos in einem Schreiben mit, wenn Ihr Kind nicht an den freiwilligen Testungen teilnehmen soll.
  3. Die generellen Betretungsverbote entfallen. Sie gelten nur für Personen mit bestimmten Symptomen. Diese sind an den Eingängen ersichtlich. Das Kontaktmanagement bleibt weiterhin bestehen.

„Für das Schuljahr 2021/2022 strebt das TMBJS an, ein Schuljahr mit maximaler Präsenz im Unterricht zu ermöglichen. Im nächsten Schuljahr werden alle Schulen weiterhin vorbeugenden Infektionsschutz umsetzen. Gleichzeitig soll auf auftretendes Infektionsgeschehen in Schulen in bewährter Weise klassen- bzw. schulbezogen reagiert werden.“ (Schreiben der Staatssekretärin Dr. J. Heesen, 25.06.2021)

Ihr Grundschulteam